Phase 4 – Prozessanalyse:

Die Erhebung und Modellierung von Prozessen stellt das Fundament für jedes Projekt zur Optimierung von Prozessen dar. Im Blick auf die strategischen Prozessziele und Rahmenparameter werden Optimierungspotenziale erkennbar.

Prozesse visualisieren, Optimierungspotenzial identifizieren

Ein gemeinsames Prozessverständnis ist die Basis erfolgreicher Arbeit des Prozessteams. Mit Hilfe von Steckbriefen grenzen wir dazu Ihre Geschäftsprozesse zunächst sauber ab. Die Visualisierung von Prozessen im Team ermöglicht ein schnelles, gemeinsames Verständnis für die Prozessstruktur und den Grobablauf und hilft sehr schnell, die wichtigsten Optimierungspotenziale zu identifizieren.

  • Erarbeitung und Beschreibung der Prozesse mit Hilfe von Prozesssteckbriefen gemeinsam mit Prozessverantwortlichen und Prozessteam.
  • Vorbereitung des Prozessvisualisierungsworkshops.
  • Gemeinsame Visualisierung der Geschäftsprozesse.
  • Identifizierung von Optimierungspotenzialen mit Hilfe einer Prozesspotenzialliste.
  • Optional: Einsatz spezieller Verbesserungsregeln und Fragelisten zur Identifikation weiterer Optimierungspotenziale.

Zielgruppe und Fakten

Prozessverantwortliche

Prozessteams

Verantwortliche für BPM-Einführung

Typ: Workshop

Dauer: Ø 24 Stunden

Expertengespräch

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Optimierungspotenzial identifizieren

Die Bewertung identifizierter Optimierungspotenziale vor Erarbeitung eines Soll-Prozesses, ermöglichen nicht nur die Identifizierung von Quick-Wins, sondern bildet die Basis für eine konsequente Weiterverfolgung der identifizierten Verbesserungsmöglichkeiten.

Zudem ermöglicht dieses Vorgehen die Festlegung von Optimierungszielen und die Sammlung von Gestaltungsideen, die bei der Erarbeitung optimierter Soll-Prozesse unbedingt berücksichtigt werden müssen.

  • Abstimmung eines Bewertungsrasters für identifizierte Prozesspotenziale
  • Gemeinsame Verwaltung der Prozesspotenziale mit Hilfe einer Prozesspotenzialliste
  • Bewertung von identifizierten Prozesspotenzialen mit dem Prozessteam zur Konkretisierung des Problems und Identifizierung von Lösungsansätzen
  • Bewertung einzelner Potenziale hinsichtlich Nutzen und Aufwand und dadurch Ableitung von Quick-Wins
  • Ableitung von kleineren und größeren Prozessoptimierungsprojekten

Zielgruppe und Fakten

Prozessverantwortliche

Prozessteams

Verantwortliche für BPM-Einführung

Typ: Workshop

Dauer: Ø 16 Stunden

Pragmatische Methoden zur Prozessaufnahme

Ziele und Inhalte

  • Die wichtigen Grundprinzipien und Grundsatzfragen für das Aufsetzen von Prozessanalyse-Projekten werden vermittelt.
  • Die grundlegenden Empfehlungen für die Anwendung pragmatischer Methoden im Rahmen von Prozessanalyseprojekten werden ausgesprochen.
  • Die drei wichtige Basis-Methoden für die Abgrenzung, Erhebung, Optimierung und Design von Prozessen werden vermittelt.
  • Ein Methoden-Leitfaden für die Anwendung pragmatischer Methoden zur Prozesserhebung, -analyse und -optimierung wird mitgegeben.

Zielgruppe und Fakten

Prozessverantwortliche

Prozessmanager

Typ: Workshop, Schulung

Dauer: Ø 16 Stunden

Pragmatische Methoden zur Prozessanalyse

Die saubere Abgrenzung von Geschäftsprozessen mit Hilfe von Steckbriefen schafft ein gemeinsames Prozessverständnis („Von was reden wir überhaupt“) als Basis für die Arbeit im Prozessteam. Die Visualisierung von Prozessen im Team schafft ein schnelles, gemeinsames Verständnis für die Prozessstruktur und den groben Ablauf. Sie hilft sehr schnell, die wichtigsten Optimierungspotenziale zu identifizieren.

  • Erarbeitung und Beschreibung der Prozesse mittels Prozesssteckbriefen gemeinsam mit Prozessverantwortlichen und Prozessteam.
  • Vorbereitung des Prozessvisualisierungs-Workshops.
  • Visualisierung von Geschäftsprozessen gemeinsam mit dem Prozessteam.
  • Identifizierung von Optimierungspotentialen mit Hilfe einer Prozesspotenzialliste.
  • Optional: Einsatz spezieller Verbesserungsregeln und Fragelisten zur Identifikation weiterer Optimierungspotenziale.

Zielgruppe und Fakten

Prozessverantwortliche

Prozessteams

Typ: Workshop

Dauer: Ø 24 Stunden

In der nächsten Phase 5 werden KVP-Projekte definiert und Soll-Prozesse beschrieben