Das Intellior-Einführungsmodell zur Implementierung von Prozessmanagement

Das BPM-Einführungsmodell von Intellior ist das Ergebnis jahrelanger Erfahrung mit Unternehmen aller Größenordnungen und Branchen. Die modularen Consulting-Bausteine sind in Phasen strukturiert und enthalten methodisches BPM-Know-how, das Sie nach Bedarf abrufen können.

Phase 1: Positionierung

Prozessmanagement-Wissen wird aufgebaut. Es wird ermittelt, wo Sie sich auf dem Weg zu einer prozessorientierten Unternehmensführung befinden. Anschließend wird eine Vision definiert, wo Sie mit Hilfe von Prozessmanagement im Zeitraum X stehen wollen. Die Vision wird mit messbaren Zielen präzisiert.

BPM-Grundlagen trainieren

Zielgruppe: 1. Managementebene und BPM-Kernteam, Prozessverantwortliche, Prozessexperten, Prozessmitarbeiter
Typ: Schulung
Dauer: Ø 8 Stunden

Details und Anmeldung

BPM-Status-quo Kurzcheck

Zielgruppe: 1. Managementebene, BPM-Kernteam, Verantwortliche für BPM-Einführung
Typ: Workshop, Präsentation
Dauer: Ø 16 Stunden

Details

BPM-Status-quo ermitteln

Zielgruppe: 1. Managementebene und BPM-Kernteam, Verantwortliche für BPM-Einführung
Typ: Workshop, Präsentation
Dauer: Ø 16 Stunden

Details

BPM-Vision und BPM-Ziele definieren

Zielgruppe: 1. und 2. Managementebene, Verantwortliche für BPM-Einführung
Typ: Workshop
Dauer: Ø 20 Stunden

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Phase 2: Projekt-Setup

Ein BPM-Einführungsprojekt inkl. Ausgestaltung der zukünftigen Verantwortlichkeiten und Unternehmensstruktur wird aufgesetzt. Das BPM-Wissen wird weiter im Unternehmen gestreut. BPM-Methoden werden dokumentiert und standardisiert, ein BPM-Tool wird eingeführt.

BPM-Einführungskonzept entwickeln

Zielgruppe: 1. Managementebene, BPM-Kernteam, Verantwortliche für BPM-Einführung
Typ: Schulung, Konzeption, Workshop
Dauer: Ø 20 Stunden

Details

BPM-Grundlagen trainieren

Zielgruppe: 1. Managementebene und BPM-Kernteam, Prozessverantwortliche, Prozessexperten, Prozessmitarbeiter
Typ: Schulung
Dauer: Ø 8 Stunden

Details und Anmeldung

BPM-Organisation entwickeln

Zielgruppe: 1. Managementebene, BPM-Kernteam, Projektleiter BPM-Einführung
Typ: Konzeption, Workshop
Dauer: Ø 24 Stunden

Details

Methoden und Tools einführen

Zielgruppe: Verantwortliche für BPM-Einführung
Typ: Workshop, Schulung, Coaching, Konzeption
Dauer: Abhängig von der Zielsetzung

Details

Phase 3: Identifikation und Prozessstrategie

Das Prozessmodell wird TopDown beginndend mit der 1. Ebene aufgebaut und mit Verantwortlichkeiten und den Prozesszielen versehen. Die Prozesse werden nach Dringlichkeit ausgewählt und strategisch bewertet.

Prozesslandkarte entwerfen, Prozessverantwortliche festlegen

Zielgruppe: 1. und 2. Managementebene, BPM-Kernteam, Verantwortliche für BPM-Einführung
Typ: Workshop
Dauer: Ø 24 Stunden

Details

Strategische Prozessziele definieren

Zielgruppe: 1. und 2. Managementebene, Prozessverantwortliche
Typ: Impulsreferat, Workshop
Dauer: Ø 16 Stunden

Details

Prozesse priorisieren und auswählen

Zielgruppe: 2. Managementebene, Prozessverantwortliche, Verantwortliche für BPM-Einführung
Typ: Workshop
Dauer: Ø 12 Stunden

Details

Strategischen Prozess-Check durchführen

Zielgruppe: Prozessverantwortliche
Typ: Impulsreferat, Workshop
Dauer: Ø 16 Stunden

Details

Phase 4: Prozessanalyse

Ausgewählte Prozesse werden in Workshops gemeinsam mit den Prozessteams aufgenommen, visualisiert und analysiert. Schwachstellen werden systematisch aufgespürt und dokumentiert.

Prozesse visualisieren

Zielgruppe: Prozessverantwortliche, Prozessteams, Verantwortliche für BPM-Einführung
Typ: Workshop
Dauer: Ø 24 Stunden

Details

Optimierungspotenzial identifizieren

Zielgruppe: Prozessverantwortliche/ Prozessteams
Typ: Workshop
Dauer: Ø 16 Stunden

Details

Pragmatische Methoden zur Prozessaufnahme

Zielgruppe: Prozessverantwortliche, Prozessmanager
Typ: Workshop,  Schulung
Dauer: Ø 16 Stunden

Details

Pragmatische Methoden zur Prozessanalyse

Zielgruppe: Prozessverantwortliche, Prozessteams
Typ: Workshop
Dauer: Ø 24 Stunden

Details

Phase 5: Prozessoptimierung

Gefundene Schwachstellen werden aufgrund Ihres Optimierungspotenzials bewertet. Aus den Schwachstellen werden KVP-Projekte abgeleitet. Die verbesserten Soll-Prozesse werden erarbeitet und dokumentiert.

Optimierungspotenzial bewerten

Zielgruppe: Prozessverantwortliche, Prozessteams
Typ: Workshop
Dauer: Ø 16 Stunden

Details

KVP-Projekte definieren

Zielgruppe: Prozessverantwortliche Prozessteams
Typ: Workshop
Dauer: Ø 16 Stunden

Details

Soll-Prozesse beschreiben

Zielgruppe: Prozessverantwortliche, Prozessteams
Typ: Workshop
Dauer: Ø 24 Stunden

Details

Phase 6: Soll-Prozess-Umsetzung

Ausführung und nachhaltige Implementierung der neuen, verbesserten Soll-Prozesse werden geplant. Die Steuerung, das Controlling und die Reifegradbewertung von Prozessen werden in der Organisation eingeführt und verankert.

Implementierung und Einführung der Prozesse planen

Zielgruppe: Prozessmanagement-Verantwortliche, Prozessmanager, Prozessverantwortliche
Typ: Workshop, Konzept
Dauer: auf Anfrage

Details

Prozesssteuerung und Controlling implementieren

Zielgruppe: Prozessmanagement-Verantwortliche, Prozessmanager, Prozessverantwortliche
Typ: Workshop, Konzept
Dauer: auf Anfrage

Details

Prozessreifegrad messen

Zielgruppe: Prozessmanagement-Verantwortliche, Prozessmanager, Prozessverantwortliche
Typ: Konzept, Analyse
Dauer: auf Anfrage

Details

Phase 7: Kontinuierliche Verbesserung

Die Durchführung von regelmäßigen Audits zur Überprüfung, Bewertung und methodischen Optimierung von Prozessen wird in der Organisation verankert.

Prozess-Audits durchführen

Zielgruppe: Prozessmanagement-Verantwortliche, Prozessmanager, Prozessverantwortliche
Typ: Audit
Dauer: auf Anfrage

Details

Prozesse methodisch optimieren

Zielgruppe: Prozessmanager, Prozessverantwortliche, Prozessanalysten
Typ: Workshop, Analyse, Konzept
Dauer: auf Anfrage

Details

Schulungen buchen

Wissen Sie bereits, was Sie buchen wollen? Für einige der Schulungen können Sie sich direkt per Online-Formular anmelden.

Weitere Details zu den Arbeitspaketen

Unterstützung für Ihre BPM-Einführung: alle Infos zu den Arbeitspakete der Phase 1 „Positionierung“.