Mit SmartEdit zum prozessorientierten IT-Design

REWE-Business Analysten entwerfen IT-Lastenhefte in Aeneis

    Die REWE Group startet in einem Pilotprojekt eine völlig neue Form der Lastenheft-Erstellung für IT-Projekte. Ziel ist es, Microsoft Word als Dokumentationsinstrument abzulösen. Zukünftig können Lastenhefte inklusive aller Textkapitel und Prozessdiagramme über das Aeneis BPM-Portal erstellt werden, um die Datenqualität zu erhöhen und eine Prozessorientierung der zu entwickelnden IT-Lösungen von Beginn an sicherzustellen.

Nutzen für REWE:

  • Sicherstellung, dass IT-Lösungen von Beginn an mit den Unternehmensprozessen harmonisiert werden
  • Verteiltes und gleichzeitiges Arbeiten an einem Lastenheft
  • Standardisierung der Lastenhefte durch vorgegebene Struktur
  • Bessere, weil detaillierte und verlässliche Änderungshistorie
  • Flexibles Versionierungsmanagement für Lastenhefte
  • Garantierte Aktualität der Daten durch Datenbankanwendung

Aeneis schafft Synergien und Struktur

Matthias Winkelmann, Business Analyst Holding-Handelssysteme, REWE Systems GmbH

Durch die Erstellung von Lastenheften an zentraler Stelle mit Aeneis versprechen wir uns eine bessere Vernetzung des Wissens im Konzern. Synergieeffekte entstehen, wenn Projekte auf bestehende Inhalte zurückgreifen und diese lediglich hinsichtlich der neuen Anforderungen anpassen. Redundante Funktionen innerhalb des Konzerns können aufgedeckt bzw. von vorneherein vermieden werden. Einheitliche Strukturen und transparente Freigabeprozesse sichern zudem eine hohe Qualität der Artefakte.

Die Lastenheft-Lösung der REWE Group

 

Tech Facts

SmartEdit und SmartModel sind Zusatzmodule des Aeneis BPM-Portals.

SmartEdit ermöglicht das Bearbeiten und Erstellen von Modellinhalten über den Browser ohne Einsatz eines Modellierungs-Clients.

SmartModel ermöglicht das tabellarische Erfassen von Prozessen im Browser mit automatischer Erstellung des BPMN-Diagramms.

Konsequente Prozessorientierung im IT-Design

Datenqualität wird erhöht und Zusammenarbeit erleichtert.

IT follows processes
Mit diesem Ansatz können neue IT-Lösungen direkt aus den Unternehmensprozessen der REWE Group abgeleitet werden. Systemtechnisch liegt der Schluss nahe, dass Prozessanforderungen neuer IT-Lösungen direkt in dem BPM-Tool Aeneis erfasst werden, welches konzernweit zur Definition und Modellierung von Prozessen eingesetzt wird.

Datentechnische Anreicherung der Lastenhefte
Ein weiterer Vorteil der Aeneis-Lösung gegenüber der Microsoft-Word-Lösung ist es, dass nun funktionale und nicht funktionale Randbedingungen sowie Geschäftsregeln direkt im Lastenheft und an den Prozessen erfasst werden können. Diese werden aber nicht nur textuell erfasst, sondern sind auch datentechnisch als solche abgebildet. Dies lässt Abfragen wie z.B. „Zeige in welchen Prozessen die Geschäftsregel X vorkommt“ zu. Zusätzlich können Geschäftsregeln bei Bedarf mit Entscheidungsdiagrammen verfeinert werden.

Gemeinsames Arbeiten an einem Lastenheft
Die Business-Analysten nehmen zukünftig ihre Prozessanforderungen direkt in Aeneis auf. Das ermöglicht Ihnen nun, im Gegensatz zum vorherigen Ansatz mit Microsoft Word, die gleichzeitige Bearbeitung eines Lastenhefts durch mehrere Analysten. Außerdem können die Analysten von überall aus auf die aktuellen Daten zugreifen, diese bearbeiten und Druckberichte erstellen.

Standardisierung und Datenqualität
Aeneis verfügt über eine detaillierte Änderungshistorie, welche alle Änderungen am Lastenheft nachvollziehbar mitspeichert – inklusive Autor und genauer Uhrzeit der Änderung. Mit Hilfe des Erweiterten Freigabeworkflows kann ein flexibel konfigurierbares Freigabeverfahren für die Lastenhefte konfiguriert werden. Da es zukünftig nur eine einzige Datenquelle gibt, an der die Lastenhefte erstellt, editiert und archiviert werden, ist eine verlässliche Datenqualität gewährleistet.

Intuitive Bedienung
Die komplexe Datenstruktur von Lastenheften und ihre Verlinkung zu weiteren technischen Dokumenten wurde im Aeneis-BPM-Portal mit Hilfe der flexiblen Konfigurationsmöglichkeiten sehr einfach und intuitiv abgebildet. So können relevante Dokumente, wie z.B. Checklisten durch wenige Klicks mit dem Lastenheft verlinkt werden. Texte werden ähnlich wie in Word mit einem WYSIWYG-Editor editiert und durch Bilder angereichert. Eine dreistufige Kapitelübersicht lässt den Business Analysten schnell und übersichtlich zwischen den Kapiteln hin- und herspringen.

Vorteile

Direkte Verknüpfung der Lastenheft-Inhalte mit den Unternehmensprozessen

Datenbank-Anwendung ermöglicht gleichzeitige Bearbeitung des gleichen Lastenhefts

Kosteneinsparung durch Browser-Anwendung, keine Software-Installation auf lokalen Rechnern notwendig

Detaillierte Änderungshistorie

Tool-unterstützter Versionierungs- und Freigabeworkflow für Lastenhefte

Single-Source-Publishing aus einer datenbankbasierten Lösung

Weniger Aufwand für Datenaktualisierung

Aktuellere Daten durch ständige Datenbankanbindung

Wie können wir auch Sie noch erfolgreicher machen? Rufen Sie uns an: +49 (0)711 68 68 93 -0

Weitere Success Stories:


Mit neuer Technik zum Prozessportal 2.0
Bürkert startet für das interne Prozessportal eine Usability-Offensive


Mit SmartEdit und SmartModel zum interaktiven Mitarbeiterportal
Die Mitarbeiter der Gunvor Raffinierie Ingolstadt erhalten gezielt die für sie wichtigen Infos und können Inhalte aktiv bearbeiten.


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Zwei Fliegen auf einen Streich


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Führungskräfte der KVWL erhalten konzentriert Information über das Risikopotenzial ihrer Prozesse.